Texte der Bruderschaft

Was ist schlecht an einer Katze?

Als du gekommen bist ….

hast du den Wein des Vergessens getrunken, in der festen Absicht, nach Abklingen des Katers dich erinnern zu wollen, woher du kommst, wohin du gehst. GOTT, also du, stellst dich dieser Meisterschaft in vollstem Vertrauen wieder zurückzukehren in die eigene Einheit, in die Quelle. Wir sagten dir, GOTT träumt sich durch dich. Und er sieht dich nicht als einzelnes Individuum, sondern er sieht sich in dir selbst.

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Alle Seelen

In Wahrheit hat er immer Angst gehabt ….

selbst schon in fortgeschrittenem Alter, seine Macht zu verlieren. Und er bemerkte gerade in den letzten Jahren, wie seine sogenannte Macht geschwunden ist und die die Furcht und der falsche Respekt, der ihm entgegen gebracht wurde, nachgelassen hat. Und das schmerzte ihn sehr … (Saint Germain)

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Mach´ dich ganz leer

Geliebtes Wesen…

wer seinen Bruder neben sich weiß, braucht keinen Mut, er braucht nur Vertrauen! Denn die Kraft des Vertrauens ist -zig fach stärker als das Stärkste, das in eurer Welt existiert. Es bedarf nur des tiefen Urvertrauens, dass dein Bruder Jesus der Christus neben dir wandelt und deine Arme bewegt und deine Lippen zum Sprechen bringt und deine Augen zum Sehen und deine Ohren zum Hören, weil er neben dir ist. Und dazu braucht es dein ganzes Vertrauen! (Saint Germain)

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Wenn alles, was ist, GOTT ist …

Wenn alles, was ist, GOTT ist…

dann wirst du wohl anerkennen müssen, dass jene Seelen auch göttlich sind. Sie sind nur noch nicht erwacht. Sie schlafen noch in der Bewusstlosigkeit. Und in der Bewusstlosigkeit empfinden sie Angst, brauchen Macht, brauchen Führung, brauchen Diktatur, brauchen Unterdrückung. Wer sich bewusst ist, braucht sich doch nicht fürchten … (Sananda)

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Sterben für Anfänger

Und weil er wusste, …

dass es immer nur das Gute war, was das Leben von ihm wollte, stellte er das geistig-spirituelle über seine menschlichen Bedürfnisse. Und deswegen kam es zu diesem Schauspiel, weil er sich selbst meistern wollte. Er wollte zeigen, dass es in Wahrheit keinen Tod gibt.

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Über das Leben und den Tod

Er wollte zeigen …

dass das Leben über dem vermeintlichen Tod steht und dass es in Wahrheit keinen Tod gibt. Denn Tod bedeutet an sich nur, Teil eines Zyklusses zu sein. So, wenn eure Bäume im Herbst das Laub abwerfen, scheinen sie tot, scheinen sie dürr zu sein…. Tod ist immer ein Teil des Lebens. (Meister Eckehart)

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Geh´ den Weg deiner Seele

Meister Eckehart:

„Geliebtes Wesen, mit jener Stelle aus dem Buch der Bücher wollen wir dir nahebringen, wie wichtig es für dich doch ist, die Gesetze des Lebens kontinuierlich zu leben! So möchten wir dich daran erinnern, dass es von immenser Bedeutung ist, dass du das Beste gibst, was du zu geben hast. Du solltest lebendiges Vorbild sein … Vorbild in allen Belangen.“

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